Chronik

Die Idaschule blickt auf eine lange Geschichte zurück.

Seit 1930 gab es in Gremmendorf eine Volksschule, die St.-Ida-Schule, die zuerst unter dem Dach der Kirche untergebracht war und seit 1937 ein eigenes Schulgebäude am Erbdrostenweg erhielt. Namensgeberin der Idaschule war die Heilige Ida (von Herzfeld).

1958 erfolgte die Grundsteinlegung des heutigen Schulgebäudes am Vörnste Esch. Die Konzeption der Schule stammt von dem Architekten Heinz Esser. Die Idaschule steht seit 2010 unter Denkmalschutz. Sie gilt als gelungenes Beispiel "demokratischer Architektur", als eine kindgemäße, offene, transparent gestaltete und gegliederte Schule.

Zum Schuljahr 1959/1960 startete die neue, eigenständige Schule unter dem Namen Idaschule als Volksschule, später als Grund- und Hauptschule, in diesem Gebäude.

Seit 1983 wird die Idaschule als Grundschule geführt. Unser 50jähriges Jubiläum haben wir mit der Gemeinde im Juni 2009 gefeiert.

Die energetische Sanierung der Idaschule in Gremmendorf ist abgeschlossen. Die Außenfassade des denkmalgeschützten Gebäudes aus den 60er Jahren wurde erhalten. Inzwischen sind neun Klassenräume sowie im Trakt II der gesamte OGS - Bereich saniert worden. Dabei wurde besonders auf Lärmschutz und geringen Energieverbrauch Wert gelegt. Die Idaschule verfügt nun über einen Kunst- und Werkraum sowie einen Computerraum.

Im Jahr 2013 wurde die Pestalozzischule am Anton-Knubel-Weg der Idaschule angegliedert, so dass diese seitdem zwei Standorte hat. Auch das Gebäude der ehemaligen Pestalozzischule steht unter Denkmalschutz.

Seit der Zusammenlegung ist die Idaschule drei- bis vierzügig und hat ca. 370 Schüler. Die Schule leiten Frau Haumann und Frau Broda.

Am Standort Anton-Knubel-Weg befinden sich vier Klassenräume. Hier beginnen die Schulanfänger ihre Schulzeit. Auch dieser Standort verfügt über separate Räumlichkeiten sowohl für die Bis-Mittag- als auch die OGS-Betreuung für die Erstklässler.

Nach der ersten Klasse wechseln die Schüler zum Standort Vörnste Esch.